Nachhaltigkeit durch vernetzte Beleuchtung Senkung des Stromverbrauchs und der CO₂-Emissionen Die Straßenbeleuchtung macht einen erheblichen Teil der Energiekosten von Städten und Kommunen aus. Mit Schréder EXEDRA werden die Leuchten an die tatsächlichen Gegebenheiten angepasst. Es kommen keine statischen Profile zum Einsatz. Durch die dynamische Beleuchtung mit Sensoren, die adaptive Beleuchtung mit LightSync und durch einstellbare Kalenderprogramme wird der Verbrauch in der Regel um bis zu 70 % reduziert. Ein geringerer Stromverbrauch bedeutet weniger CO₂-Emissionen. So unterstützen wir Städte und Kommunen bei der Verwirklichung ihrer Klimaziele. Gleichzeitig erzielen sie Kosteneinsparungen.
Schutz der Artenvielfalt und des dunklen Nachthimmels Auch die Lichtverschmutzung verschlechtert die Umweltbilanz. Vernetzte Controller verhindern eine unnötige Beleuchtung, indem sie die Leuchten in Bereichen dimmen oder ganz ausschalten, in denen keine Personen anwesend sind, und indem sie die Farbtemperatur mithilfe von FlexiWhite anpassen. Wärmere Farbtöne (1700–2200 K) reduzieren den Blauanteil und minimieren so die Beeinträchtigung nachtaktiver Spezies. Das Ergebnis sind sichere öffentliche Bereiche für den Menschen bei minimaler Störung der Ökosysteme. Überwachung und Berichterstellung Nachhaltigkeit muss messbar sein. Jede vernetzte Leuchte meldet ihren Stromverbrauch, ihre Betriebszeiten und die angewandten Dimmstufen an Schréder EXEDRA zurück. Diese Daten werden in konkrete Indikatoren wie eingesparter Strom (in kWh), vermiedene CO₂-Emissionen und erreichte Beleuchtungsklassen konvertiert. Entscheidungsträger*innen erhalten Dashboards und Berichte, die direkt in ESG-Strategien und behördlichen Anträgen verwendet werden können und transparente Nachweise für die erzielten Fortschritte liefern.
Ressourcennutzung optimieren, Umweltbilanz verbessern Eine vernetzte Beleuchtung reduziert den
Ressourcenverbrauch auf mehrerlei Weise. Durch Fernüberwachung werden unnötige Arbeitseinsätze vor Ort vermieden, da Fehler präzise lokalisiert werden können. Die Mitarbeitenden sind somit nur einmal mit dem benötigten Ersatzteil im Außeneinsatz, was Fahrtzeiten und Emissionen reduziert. Der intelligente Betrieb mindert die Beanspruchung der Komponenten und verlängert deren Lebensdauer. Durch die Nutzung derselben Masten und Controller für andere Smart-City- Dienste, wie beispielsweise für die Verkehrs- oder Umweltüberwachung, vermeiden Städte und Kommunen den Aufbau paralleler Netzwerke. In Summe senken diese Optimierungen die Betriebskosten und verbessern die gesamte Umweltbilanz.
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